Demokratie lebt davon, dass Menschen sich frei informieren können. Bisher sorgen Mediengesetze dafür, dass einzelne Sender nicht zu viel Macht bekommen. Im digitalen Zeitalter reicht das nicht mehr. Ein Zusammenspiel aus Plattformbetreibern, Datenhändlern, App-Entwicklern, Influencern und automatisierten Accounts wirkt auf die öffentliche Meinung ein.
Entstanden ist ein sozio-technisches Ökosystem, in dem Einfluss nicht allein durch Medien mit großer Reichweite ausgeübt, sondern durch viele kleine Entscheidungen im Hintergrund. Dies hat Einfluss auf die Medienregulierung.
Das von der VolkswagenStiftung geförderte Forschungsprojekt „STEAM“ des Leibniz-Instituts für Medienforschung I Hans-Bredow-Institut und der Universität Hamburg hilft, diese Strukturen sichtbar, und unsere demokratischen Strukturen zukunftsfest zu machen. Die ursprünglich aus der Information stammende STEAM-Methode unterstützt Aufsichtsbehörden, Unternehmen und den Gesetzgeber.
Das von der VolkswagenStiftung geförderte Forschungsprojekt „STEAM“ des Leibniz-Instituts für Medienforschung I Hans-Bredow-Institut und der Universität Hamburg hilft, diese Strukturen sichtbar, und unsere demokratischen Strukturen zukunftsfest zu machen. Die ursprünglich aus der Information stammende STEAM-Methode unterstützt Aufsichtsbehörden, Unternehmen und den Gesetzgeber.
Illustration und Animation: monströös
Text: Leibniz-Institut für Medienforschung I Hans-Bredow-Institut / monströös
Text: Leibniz-Institut für Medienforschung I Hans-Bredow-Institut / monströös